| |  |  |  | Unternehmensnachfolge - Wie gut haben Sie für die Zukunft Ihres Unternehmens vorgesorgt?
- Was passiert, wenn Sie plötzlich, z.B. wegen eines Unfalles oder schweren Krankheit das Steuer nicht mehr persönlich in der Hand halten können?
- Haben Sie alle Vorgehensweisen beschrieben und die entsprechenden (ihrem Willen entsprechenden) Vorsorgerichtlinien definiert?
- Wer bekommt welche Vollmachten?
- Wann möchten Sie Ihren Betrieb übergeben?
- Welche Möglichkeiten kommen dabei in Frage?
- Wie stellen Sie diskret Kontakt zu externen Aspiranten Kontakt her, ohne dass Ihr Wettbewerb davon erfährt?
|  | Gut lachen hat, wer frühzeitig seine Nachfolge regelt. |  |  |  | Laut einer Studie der im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von der Goethe-Universität in Frankfurt durchgeführten Studie stehen bis zum Jahr 2009 in Deutschland rund 350.000 Familienunternehmen für eine Übergabe an Nachfolger an. Häufig kann eine Übergabe nicht an eigene Nachkommen oder betrieblichen Nachwuchs erfolgen. Hier ist rechtzeitig, d.h. bis zu zehn Jahre vor dem geplanten Übergabezeitpunkt strategisches Handeln gefragt.
Übersehen Sie dabei nicht das immense Potenzial bei weiblichen Nachfolgern. Leider werden diese Möglichkeiten oft nicht in Betracht gezogen, obwohl die Qualifikation bei Frauen für den Chefsessel ebenso häufig wie bei Männern gegeben ist. - Und nicht selten sogar sind sie besser!
Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen Wege auf, wie Sie zügig eine Risikovorsorge- und Nachfolgestrategie in Ihrem Betrieb einführen. - Nicht irgendwann, sondern jetzt, schnell, transparent, übersichtlich und variabel.
Wir garantieren Diskretion und Seriösität! Kontakt: 07033 / 34250 oder vorab per eMail.
Gerne können Sie ohne Verpflichtung und völlig kostenfrei hier unsere Informationsbroschüren zur Unternehmensnachfolge anfordern.
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|  |  |  |   |  |  | Stephan Bacher | KnowHow & DoHow | Existenzgründung, Unternehmensnachfolge und mehr |
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